Kernpunkte

Die Fichtlmeier-Methode im Überblick

Die Illustration (Illu: YEP-DESIGN) zeigt die sechs Kernpunkte der Fichtlmeier-Methode auf einen Blick. Jeder einzelne ist ein eigenständiges Konzept, in jahrzehntelanger Praxis entwickelt und immer wieder überprüft. Zusammen greifen sie ineinander und bilden ein stimmiges Ganzes. Auf den folgenden Seiten wird jeder Kernpunkt einzeln vorgestellt, mit Hintergrund, Anwendung und Bedeutung für den Alltag mit dem Hund.

Das Besondere: Alles greift ineinander

Die Fichtlmeier-Methode ist keine Sammlung einzelner Übungen, sondern ein in sich geschlossenes Konzept. Wahrnehmungsschulung, Körpersprache, Binärsystem, Kontaktaufnahme, Leinenführung, Tauschkonzept, Ruhearbeit und Spurensuche bauen aufeinander auf und ergänzen sich. Der Mensch lernt, den Hund genauer zu lesen, klarer zu kommunizieren und verlässliche Orientierung zu geben. Der Hund lernt, den Menschen als verständlichen Sozialpartner wahrzunehmen und sich freiwillig an ihm auszurichten.

 

So entsteht Führung nicht durch einzelne Techniken, sondern durch ein Gesamtsystem, das Verhalten, Beziehung, Vertrauen und Alltag miteinander verbindet.

Was Hundehalter von der Fichtlmeier-Methode haben

Wer mit der Fichtlmeier-Methode arbeitet, verändert nicht nur einzelne Verhaltensweisen des Hundes, sondern die Qualität der gesamten Beziehung, denn er lernt, bewusster zu führen, klarer zu kommunizieren und dem Hund verlässliche Orientierung zu geben.

 

Das Ergebnis ist ein Hund, der sich besser am Menschen ausrichten kann – und ein Mensch, der seinen Hund souveräner, ruhiger und verständlicher begleitet.

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